wünscht Euch der Pezi
Eure Kinder sind nicht Eure Kinder
Sie sind Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch Euch aber nicht von Euch,
und obwohl sie bei Euch sind, gehören sie Euch nicht.
Ihr dürft ihnen Eure Liebe geben, aber nicht Eure Gedanken.
Denn sie haben Ihre eigenen Gedanken.
Alles, was Ihr habt,wird eines Tages gegeben werden!
Daher gebt jetzt,daß die Zeit des Gebens Eure ist und nicht die Eurer Erben!
Khalil Gibran – Der Prophet
Euer Pezi
Dein Leben birgt unendlich viele Möglichkeiten. Du hast die Macht, hier jede Facette Deines Wesens erfahren zu können, die Du willst. Und Du bist nur dann wirklich von Freude und Energie erfüllt, wenn das Leben, das Du führst, Dir entspricht, wenn Du Deine wirklichen Sehnsüchte erfüllst und Deine Talente nutzt.
Du bestimmst die Schönheit, Liebe, Dankbarkeit, Freude und Geborgenheit die Du erlebst. Sie sind die Konsequenz Deiner Entscheidung. Denn das ist Deine Bestimmung: ein Akt der Selbstdefinition.
Quelle: www.bernhardreicher.at
Diese wunderbaren Zeilen und noch vieles “Mehr” stehen auf der sehr schönen Hompage von Bernhard Reicher Für mich ,ein sehr interresanter Mensch.Hier könnt ihr eine live Channelling Sitzung runterladen bzw. anhören SEHR SEHR INTERRESANT.
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Euer Pezi
Herzlichen Dank an dieser Stelle
noch an Markus
für diese wunderbaren Links
Ein Interview von
1ung7a mit Roland Kopp – Wichmann
Wer sich verändert, begibt sich auf unsicheres, weil neues Terrain. Warum soll er sich diesen Stress antun?
Veränderung geschieht meist aus einer Not heraus. Jemand kann oder will so nicht weitermachen, weiterleben. Das hat bedingt etwas mit dem subjektiv empfundenen Leidensdruck zu tun. Doch viele Menschen sind eher leidensbereit als veränderungsneugierig.Hast Du in Deinen Seminaren schon einmal erlebt, dass Leute sich zwar ändern wollten, aber nicht bereit waren, dafür wirklich Mühe, Zeit und Arbeit zu investieren?
Ja, ungefähr die Hälfte. Alle wollen sich besser fühlen – aber zu den notwendigen Schritten sind nicht alle bereit.Wenn ja, wie lockst Du sie aus der Reserve?
Gar nicht, das ist nicht mein Auftrag. Ich zeige Ihnen das Verhaltensmuster auf, in dem sie verstrickt sind, was meist mit einem unbewussten Konflikt aus der Herkunftsfamilie zusammenhängt. Insofern zeige ich den Weg, ob ihn jemand geht, liegt nicht in meiner Macht.Welchen Rat würdest Du jemandem geben, dem der Mut fehlt, seine eigenen Veränderungswünsche anzupacken und seine Komfortzone zu verlassen?
Sich anzuschauen, welche Ängste es sind, die ihn zu lähmen scheinen und dann zu prüfen, wie realistisch diese heute sind.
Ihm aufzuzeigen, dass er ja einen guten Weg gefunden hat, mit seinem Problem fertig zu werden und er es nicht ändern muss.
Selbstbewusstsein kann für die eigene Entwicklung hinderlich und förderlich sein.Wie sind Deine Top-3 für ein gesundes Selbstbewusstsein?
1.Die Idee aufgeben,
von allen Menschen geliebt werden zu wollen.
2.Täglich über den Satz meditieren:„Ich bin getrennt von anderen.“
3.Sich Innerlich mit seinen Eltern
versöhnen und Ihnen danken.Wir stehen uns oft mit negativen Gedanken (über uns und unsere Umwelt) selbst im Weg. Wie werden wir diese los und konzentrieren uns auf das, was uns wichtig ist?
Dabei hilft das Konzept des „Inneren Teams“. Negative Gedanken kommen meist von einem inneren Anteil, der letztlich etwas Gutes für einen will. Er will uns warnen, hinweisen, was richtig ist etc. Diese Teile haben ihre Berechtigung, doch wenn sie auf dem inneren Regiestuhl sitzen, geraten wir zu sehr unter deren Einfluss. Hilfreich ist es, solche Gedanken nicht als „die Wahrheit“ zu verstehen, sondern als die Meinung „eines Beraters.“ Und entscheiden sollte aber immer der Chef, die Chefin – nicht der Berater.Sich auf seine Stärken konzentrieren oder Schwächen ausbügeln? Was ist Deine Empfehlung?
Auf die Stärken konzentrieren, bringt einen immer weiter. Wenn einem dabei aber eine Schwäche zu sehr in die Quere kommt, muss man sich auch um die kümmern.Müssen wir uns stetig verändern oder können wir einfach auch nur einmal zufrieden sein?
Niemand muss sich verändern. Das Leben ist keine Olympiade. Zufrieden wird man dann, wenn man auf das schaut, was man alles schon hat und ist – und dies genießen kann.Ist Persönlichkeitsentwicklung nicht eine endlose Spirale, die mir immer nur aufzeigt, was ich noch alles “ändern muss”, statt mir zu zeigen, wie “gut ich schon bin”?
Ich glaube, Veränderung ist ein natürlicher Prozess. Sich nicht verändern, also immer das Gleiche tun, braucht Sturheit und Anstrengung. Ein Vorbild ist die Natur. Sie verändert sich auch ständig, stellt sich auf neue Umstände ein – aber ohne Stress, fließend.Jemand möchte sich von Dir coachen lassen und sagt: Ich möchte einfach nur ich selbst sein. Was wäre Dein erster Schritt?
Die Frage: „Woran würden Sie merken, dass Sie einfach nur Sie selbst sind?“
Quelle http://1ung7a.eu/
Roland Kopp-Wichmann gibt hier Antwort!
Viel Freude
Euer Pezi
….mit hohem Umweltgedanken rund um das tägliche Leben, gibt es von Jean Pütz einen tollen Wissenschaftsjournalisten aus Deutschland.
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Vielleicht ist Etwas dabei
Euer Pezi